Anna Pikulska


Resonanz aus der Presse

Presse & Resonanz

 

„Un très beau disque joué sur un magnifique orgue par une excellente organiste. Les œuvres de Cabanilles sont pleines d'idées et de fantaisie, et l'instrument s'y prête à merveille. L'interprète elle aussi est pleine de vie et a un jeu très clair. Tout au plus pourrait-on lui reprocher la juxtaposition de quelques pièces qui se ressemblent un peu trop. Mais cet enregistrement est très vrai et très bien gravé." (Guy Bovet, La Tribune de l'Orgue, 2025)

 

„Magnifique… c'est Anna Pikulska, organiste polonaise au tempérament fougueux et à la rigueur intellectuelle remarquable, qui nous guide dans cette traversée sonore… L'orgue historique utilisé (Bartholomé Sánchez de Cariñena, en Aragon), restauré avec une fidélité exemplaire, offre une palette de timbres qui magnifie les contrastes dynamiques et les audaces harmoniques du compositeur valencien… Voici donc une restitution vivante d'un patrimoine quelque peu oublié." (Jean-Jacques Millo, Opus Haute Définition, 2025)http://www.opushd.net/article?article=3783

 

„Her playing is superb! A super recording!" (The Organ Club Journal, Heft 2, 2025)

 

„Ihr feines Gespür für die Details dieser hochkomplexen Musik macht sie zu einer idealen Interpretin für diese großartigen, viel zu selten gespielten Werke." (Martin Demmler, 2025) Spanischer Orgelbarock – KLASSIK FESTIVAL

 

„das überaus lebendig wirkende und historisch informierte Spiel Pikulskas (…) sie gestaltet Cabanilles' Musik ebenso vital wie packend und mit geradezu übersprudelndem Temperament." (Guido Krawinkel, Klassik Heute, 2025)
Joan Cabanilles (MDG) - Klassik Heute

 

„Die Begegnung Anna Pikulska – Juan Cabanilles verlief äußerst harmonisch. Was Lippen, Zunge und Gehirn eines Ministril an Virtuosität aufbieten können, das versuchen Anna Pikulskas Hände beherzt zu übertreffen. Cabanilles pur – es gibt zu wenig solcher CDs. Diese silberne Scheibe sollte sich oft im Player drehen." (Johannes Ring, organ – Journal für die Orgel, 2025)
Organ Works - organ - Journal für die Orgel

 

„Anna Pikulska entfaltet in 13 Sätzen die ganze Klangpracht der Orgel in der Pfarrkirche von Cariñena von 1734. Bei stabilen Tempi artikuliert sie lebhaft und sprechend." (Friedrich Sprondel, Fono Forum, 2025)

 

„Anna Pikulska hat für ihre Aufnahme mit Orgelmusik von Joan Cabanilles die wunderbare Bartholomé Sánchez-Orgel in Cariñena (Aragón) ausgesucht, ein Instrument, das der Musik des spanischen Barock-Komponisten so nah kommt wie eben möglich (...) es macht viel Freude, Pikulskas lebendiger Interpretation dieser Musik zu lauschen. Dass das Booklet genau die richtige Dosis an Informationen enthält, um diese Musik und die Besonderheit der spanischen Orgel im Allgemeinen und der Sánchez-Orgel im Besonderen kennenzulernen, rundet das Hörerlebnis wunderbar ab." (Carsten Klomp, Forum Kirchenmusik, 2025)

 

„Die Trost-Orgel in Waltershausen (1730/55) und Gottfried Silbermanns Freiberger Domorgel (1714) werden hier samt ihrem Raumklang sehr schön porträtiert. Zum anderen erfreut Pikulskas sorgfältiges, herrlich lebhaftes Spiel, das in den Choralvariationen beide Orgeln beinahe respektlos als große Farbkästen behandelt." (Friedrich Sprondel, Fono Forum, 2018)

 

„Pikulskas Registrierungen sind feinsinnig und bestens durchdacht, manchmal auch etwas unorthodox, demonstrieren aber eindrucksvoll die Klangpaletten beider Orgeln. Die Interpretin erweist sich in ihrem Spiel hinsichtlich aufführungspraktischer Details als bestens informiert. Dies spürt der Hörer in der klugen Tempowahl, der Artikulation und der rhetorischen Gestaltung." (Felix Friedrich, organ – Journal für die Orgel, 1/2018)
Choralpartiten – Präludien und Fugen - organ - Journal für die Orgel

 

„Pikulskas Spiel überzeugt durch feinsinnige Agogik, subtile Dosierung von Schwerpunktsetzungen und austarierte Phrasierungen." (Musik & Kirche, Nr. 2, 2018)

 

 

Pressestimmen nach den Konzerten…

 

„(…) technisch wie musikalisch mit Bravour, registrierte geschickt und reizte alle Klangmöglichkeiten der Orgel aus." (Badische Zeitung, 2024)

 

„Beim Orgelkonzert mit Anna Pikulska erlebt man nun Erstaunliches (…). Man erlebt intensiv, wie die Organistin die abwechslungsreiche Musik als energiegeladenes, mitreißendes, tief beeindruckendes Ereignis gestaltet. Dass sie die Musik mit ihrem Geist, ihrer Schönheit den Zuhörern nahebringen kann, veranschaulicht die Hingabe und Sensibilität ihres Spiels. Eine Meisterleistung!" (Die Herrenberger Zeitung, 2024)
Die Orgel als Allroundgenie

 

„Der vielfachen Preisträgerin und hervorragenden Organistin gelang es durch ihr Orgelspiel, das Publikum in ihren Bann zu ziehen."
(Pfarrei St. Stephan Mainz, 2023)
2023 | Doppel-Jubiläum Pfarrei St. Stephan Mainz

 

„Eine gute Stunde spielte (…) Pikulska die anspruchsvollen Stücke und versetzte die Besucher in einen wohltuenden Trancezustand. Eine Entspannung, die sich nach aufbrausenden Wochen behaglich in den Gesichtern der Anwesenden abzeichnete." (Rheinische Post, 2021)

 

„Von Marcel Dupré allein für Orgel eingerichtet (das Orgelkonzert mit dem Orchester), lässt die aus Polen stammende Organistin in der Domkirche kammermusikalische Illusionen erblühen, die ihre konzertanten Wirkungen nicht verfehlen. (…) Diese (Reize) liegen vor allem in der Feinheit und Vornehmheit der Stilmittel, die Anna Pikulska mit empfindsamer Artikulation zum Ausdruck bringt. Doch dass auch diese Orgel „Reger kann", bringt die Interpretin mit überragender Musikalität zu Bewusstsein. Ein vielversprechender Auftakt dieses Orgelsommers." (Mannheimer Morgen, 2019)

 

„Anna Pikulska unterstrich nicht nur mit der wunderbar detailfreudigen Begleitung dieser Gesänge, sondern auch mit der unwiderstehlich feurigen Interpretation von Mendelssohns viersätziger B-Dur-Sonate Opus 65/4 (1845) ihre Extraklasse. Da mochte es umso mehr einleuchten, dass die junge polnische Organistin für ihre aktuellen Bach-Einspielungen auf historischen Orgeln in Waltershausen und Freiberg den begehrten Preis der deutschen Schallplattenkritik erhalten hat. So fügten sich reich ausdifferenzierte Chorklänge und expressiv eingebrachte Sopran- wie Orgelfarben zu einem beflügelnden Mendelssohn-Erlebnis."
(Starkenburger Echo, 2018)

 

„Die junge Solistin Anna Pikulska aus Mainz beeindruckte mit Interpretationen eines anspruchsvollen Programms, das den Bogen vom Barock bis zur Neuzeit spannte (…) Bachs Partita „O Gott, du frommer Gott" lebte in der Gestaltung ebenfalls vom Einfallsreichtum der Variationen und deren sorgfältiger Auslotung durch die Solistin. Wunderbar, wie die vitalen Klangbilder am Schluss ausgeführt wurden! (…) Anna Pikulska hat mit ihren furiosen Darbietungen für den Rest des „Kleinen Orgelsommers" eine Steilvorlage gegeben." (Badische Zeitung, 2014)
Gewitterhafte und heitere Stimmungen - Bad Bellingen - Badische Zeitung

 

„Die Ausdrucksstärke, mit der die aus Polen stammende Organistin Brahms und Bach interpretierte, war beeindruckend."
(Wiesbadener Kurier, 2010)
2010-08_ONacht-WK.pdf